Vier Stufen aus einer Hand
Test, Build, Publish und Release folgen demselben Weg. Manuelle Zwischenschritte entfallen.
Lösung
Bis Test, Build, Veröffentlichung und Deployment zuverlässig zusammenspielen, vergehen Tage, und beim nächsten Projekt beginnt es von vorn. Die Plattform legt die Pipeline mit dem Projekt an.
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Pipeline für Kunden App
Die Pipeline entsteht mit dem Projekt, gehört dir und deckt den Weg bis zum Deployment ab.
Die Gegenüberstellung zeigt, welche Arbeit eine Continuous-Delivery-Kette verursacht und was die Application Platform davon mitbringt.
| Aufgabe | Mit der Application Platform | Manuell aufgesetzt |
|---|---|---|
| Erste lauffähige Pipeline | Vollständig abgedeckt: Entsteht mit dem Projekt, inklusive Test, Build, Publish und Release | Nicht vorgesehen: Konfiguration von Grund auf schreiben und iterativ debuggen |
| Runner und Build-Umgebung | Vollständig abgedeckt: Build-Infrastruktur ist vorhanden, inklusive macOS-Geräten für iOS | Nicht vorgesehen: Runner bereitstellen, aktualisieren und überwachen |
| Zugangsdaten in der Pipeline | Vollständig abgedeckt: Projekt-Credentials und CI-Variablen werden zentral verwaltet | Teilweise abgedeckt: Secrets pro Repository pflegen, Rotation gerät in Vergessenheit |
| Deployment auf Server | Vollständig abgedeckt: Server sind angebunden, Docker, Reverse-Proxy, SSL und Backups eingerichtet | Nicht vorgesehen: Deploy-Skripte, SSH-Schlüssel und Serverpflege selbst verantworten |
| Versionierung | Vollständig abgedeckt: Versionen und Build-Nummern entstehen in der Pipeline | Teilweise abgedeckt: Manuell setzen oder ein eigenes Skript dafür schreiben |
| Packages veröffentlichen | Vollständig abgedeckt: Docker-Images, Terraform, Go, Python, NPM, Composer, Maven und Dart mit Freigabe pro Ebene | Teilweise abgedeckt: Registry pro Format einrichten und Berechtigungen getrennt pflegen |
| Mobile Releases in Stores | Vollständig abgedeckt: Signing, Store-Metadaten und Upload über Fastlane sind Teil der Kette | Nicht vorgesehen: Eigener Prozess neben der Pipeline, meist mit manuellen Schritten |
| Nachvollziehbarkeit der Umgebungen | Vollständig abgedeckt: Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Git-Verlauf | Nicht vorgesehen: Serverzustand entsteht historisch, Änderungen sind schwer belegbar |
| Überblick über Deployments | Vollständig abgedeckt: Release-Karten pro Repository zeigen den ausgerollten Stand | Teilweise abgedeckt: Pipeline-Logs durchsuchen oder im Team nachfragen |
| Fehler nach Release zuordnen | Vollständig abgedeckt: Sentry wird eingerichtet, Fehler sind gefiltert nach Repository sichtbar | Teilweise abgedeckt: Error-Tracking separat anbinden und mit Releases verknüpfen |
Grün bedeutet vollständig abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorgesehen. Selbst gebaute Pipelines können dasselbe leisten, der Unterschied liegt im Aufwand pro Projekt.
Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen.
Weniger Einrichtung, mehr Wiederholbarkeit, bessere Nachvollziehbarkeit.
Test, Build, Publish und Release folgen demselben Weg. Manuelle Zwischenschritte entfallen.
Die GitLab-CI-Konfiguration liegt lesbar im Projekt und wird wie Code versioniert und überprüft.
Versionsnummern und Artefakte entstehen in der Pipeline und passen zum Stand des Repositories.
Sentry wird komplett aufgesetzt, damit Produktionsfehler mit Kontext in der Plattform sichtbar werden.
application:
backend_configuration:
image_tag: 0.26.8-98
frontend_configurations:
customer-frontend:
image_tag: 0.15.6-80
admin-app:
image_tag: 0.12.1-42
Vier Schritte, die sich in jedem Projekt gleich anfühlen.
Wähle deinen Stack. Repository, Projektstruktur und die passende CI/CD-Pipeline entstehen zusammen.
Binde einen eigenen Server per SSH an oder nutze einen Managed Server. Docker, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden eingerichtet.
Die Pipeline testet, baut und veröffentlicht nach denselben Regeln, unabhängig davon, wer den Merge auslöst.
Das Deployment stößt du in der Plattform an. Der ausgerollte Stand erscheint als Release-Karte am Repository.
Nein. Beim Anlegen eines Projekts entsteht eine GitLab-CI-Pipeline für Test, Build, Publish und Release, die zum gewählten Stack passt. Du kannst sie unverändert nutzen oder anpassen, weil die Konfiguration lesbar im Repository liegt.
Die Templates umfassen Next.js, NestJS, Laravel, FastAPI, Flutter, Expo, native iOS- und Android-Projekte sowie Astro und Hugo. Alle laufen über denselben Mechanismus, bei mobilen Releases hängt die Store-Veröffentlichung über Fastlane daran.
Ja, für Docker-Images, Terraform Provider und Module sowie Pakete für Go, Python, NPM, Composer, Maven und Dart. Die Sichtbarkeit legst du je Artefakt fest: Projekt, Organisation, alle Plattformnutzer oder öffentlich.
Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und verfolge den ersten Durchlauf von Test bis Deployment.
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